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Metal-Hammer (August 2011)


Es ist schon erstaunlich: Wenn Sänger Babschke den Mund aufmacht, fühlt man sich sofort an Zodiac Mindwarp oder noch stärker an Alice Cooper erinnert, obwohl die Musiker selbst ihre Haupteinflüsse eher bei Motörhead, Judas Priest oder den Scorpions sehen. Die vierköpfige Band aus Mecklenburg-Vorpommern existiert seit fast elf Jahren, zeichnet sich nicht nur durch ihre handwerklich tadellosen Fingerfertigkeiten, sondern auch durch ein griffiges und in sich stimmiges Songwriting aus. Mit Black Leather geben sie zudem ein offenkundiges Bekenntnis ab, in welcher Szene sie sich zu Hause fühlen: traditioneller Metal, mit Ursprung in den Achtzigern, einigen skurrilen Soundspielereien und wunderbar Blues-beeinflussten Gitarrensoli (Glückwunsch, Mr. Saitendehner Manu!).

Matthias Mineur


Metalbite.com


Iron Horses’s Band name conjures up many images in my quite fertile mind. On of the favourites are of a long line of Harley Davidson Panheads rolling down the highways in a smoke spewing pack, motors thrumming away in a cacophony of pure roaring power as the leather clad riders sombrely pilot their machines along… Ah, that is such a great image, and a flood of pure energy as I let it sit in my head for a moment. Now…on to the task at hand, is this German band as good as that image was?


The band is a conglomeration of straight ahead Metal music and some anger-meets-extreme-angst driven Hard Rock that is not really new… but how it is put all together it actually almost seems to be a new and improved styling of fuck you metal has never been as damned good. The band drips, oozes and just exudes that sort of pure attitude that comes with just being who you are.


These guys are the real deal when it comes to straight ahead music. They mix the styles of such great acts as AC/DC, Ted Nugent and even Priestess with the power of Motorhead and even some Rose Tattoo, yet they have seemed to have made sure that their music is purely their own. They almost out sleaze Motley Crue here… and that is a task that is very hard to do, yet they have!!

If your looking for some serious Shred metal or some Progressive sort of angles to your musical diet, go elsewhere… but. if you are looking for music with loads of attitude, honesty and some seriously large set of gonads… then Iron Horses are the band for you. They do not apologize for who they are, and the seem to want to stomp on those unfortunate people that try to get them to not be who they are.


It seems as the down and dirty type of metal have a new leader come to the forefront, and they will keep that crown for a long time.


Musicianship:8

Atmosphere: 8.5

Production: 8

Originality: 7

Overall: 8

Rating: 7.9


Author: Jd Wheels


HEAVY, 03/09


Hölle! Was ist denn das für ein hochkarätiges Geschoss aus Mecklenburg-Vorpommern? IRON HORSES sind fünf nette Jungs aus der Nachbarschaft, die den Kick Ass-Sound nahezu perfekt zelebrieren. Die vorliegende CD enthält zehn rasiermesserscharfe Songs, die massiv fett produziert sind und der Konkurrenz mächtig den Mittelfinger entgegenstrecken. Dreckig, wild, roh, aber mit den richtigen Eiern rocken und zocken die Jungs einen ab, dass man es kaum glauben kann, dass die Jungs noch keinen ordentlichen Deal in der Hand halten. ZZ TOP, MOTÖRHEAD, DUSTSUCKER sind die maßgeblichen Einflüsse, wobei ich hier und da noch ne Prise NWoBHM a la RAVEN oder TANK höre. Das ist so was von geil! Dazu fahren die Jungs konstant Vollgas und Sänger Sebastian Wegner hat ordentlich Eisen in der Stimme.


Scheiß auf lange Erklärungen: ‚TITAN N BONES‘ ist eine Hammerscheibe und wird den Fans obengenannter Truppen schlaflose Nächte bereiten. Wer will hier was von Innovationen, Konventionen usw. wissen!? Shit, das ist Rock’n’Roll! Jungs, macht so weiter – keinerlei Versuche anders zu klingen – so und nur so werdet ihr euren Weg gehen! KILL!


Author: Jürgen Tschamler (11 von 12 Punkte)


metal-rules.de


Mächtig Bremsspuren und Dampf hinterlässt diese junge talentierte Truppe beim Zuhörer und begeistert mit höllisch geil gespielten Arschtritt-Rock mit Metal-Attitude das es nur so sprüht.

Kein Gefrickel oder instrumentales Rumgedudel, sondern volle Pulle auf die 12 mit großem Spielwitz, die sofort gute Laune macht. Genau so soll kompromissloser harter Sound rüberkommen, die sehr gute fette Produktion tut da noch ihr übriges.

Hier stehen Bands wie NASHVILLE PUSSY, ROSE TATTOO, MOTÖRHEAD oder auch TANK eindeutig Pate, wobei bis auf Motörhead von den genannten Bands lange nicht mehr alle so erdig und kräftig abrocken, wie es IRON HORSES auf ihrem Debut „Titan N´ Bones“ tun.

10 knackige Rocker, die förmlich danach schreien live auf verschwitzten Bühnenbrettern abgefeiert zu werden. An diesem Rockbrocken stimmt einfach alles, klasse Instrumentierung und mit Sebastian „Babschke“ Wegner eine Rockröhre, die ein ums andere mal an Blaine Cartwright von NASHVILLE PUSSY erinnert.

Auf www.myspace.com/ironhorsesmetal könnt ihr die Durchschlagskraft dieser überdurchschnittlichen Truppe selbst antesten und nach Möglichkeit durch Kauf der CD den Underground verdientermaßen mit am Leben erhalten, in Richtung IRON HORSES bleibt mir nur noch zu sagen: Weiter so, sehr, sehr geil, Jungs !!!


IronIngo


metallic-zine.de


Iron Horses? Interessanter Name. Welcher Hardrocker denkt da nicht sofort an den im Singular buchstabierten Albumtrack von Motörhead?

Programmgemäß fährt der Zehntracker Titan ’n‘ Bones (hammergeil wie der Arsch auf den Eimer passender Titel!) schwer auf der Kick-Ass Rock ’n‘ Roll Schiene. Speedburner a la The Boneshaker, The Steammachine Pt. 1+2, Desperados, Chrash And Burn und Step Out weisen ohne langes Vorgeplänkel den Weg in Richtung Rock ’n‘ Roll Highway!

Wer den bunten Mix aus AC/DC, Motörhead, Rose Tattoo, Nashville Pussy, V8 Wankers liebt, setzt mit Iron Horses auf’s richtige Pferd. Räudig, dreckig, staubfressend, verschroben und arschtretend bis ins Hemd eignet sich Titan ’n‘ Bones prächtig für satte Biker- und Rock ’n‘ Roll Parties. Furztrocken brutal schneller High Speed Rock ’n‘ Roll im Ideal alter Schule, der alle Boxengänge freibläst. Born to lose, live to Win!


Toschi


metalearth.de


“Titan’n’Bones” heißt das erste Werk der fünf Iron Horses aus Meck-Pomm(es). Die Band wurde im Jahr 2000 gegründet und hat bereits bei einigen Band Competitions, wie unter anderem dem Metal Battle in Wacken teilgenommen. Highlights der Band dürften außerdem die Konzerte von Rose Tattoo und Gamma Ray sein, bei denen die Iron Horses als Vorband für Stimmung sorgten.


Wenn man bedenkt, dass es sich bei dieser Scheibe um reine Eigenproduktion handelt, darf man über den professionellen Sound, den uns die Pferde hier liefern schon überrascht sein. Das vorliegende Material kann man als eine gesunde Mischung an Rock und Metal bezeichnen. Die zehn Tracks zeugen allesamt von einer Geschwindigkeit, die es in sich hat. Fakt ist: langweilig wird es definitiv nicht. Sänger Babschke rotzt mit seiner schroffen und schmutzigen Stimme so manche Zeilen an Text raus, bei denen man nicht weiß, ob nun Stimme oder Lyrics dreckiger sind. Mit „Alright, this one goes out to all those nasty bitches out there…“ wird man zum Titel “Boneshaker” begrüßt, den man so schnell nicht wieder vergisst. Nicht nur bei diesem Lied kann man dem ein oder anderen Groove lauschen, wobei der Bass in seiner Tiefe hin und wieder mal richtig raus sticht. Gitarren und Drums leiten den Hörer durch das Album und kommen meist hart, teilweise aber auch extrem lässig rüber. Ein bisschen anspruchsvollere Texte würde ich mir an mancher Stelle wünschen, aber man kann ja nicht alles haben.


Die Iron Horses wissen mit „Titan’n’Bones“ bereits beim ersten Durchlauf Laune zu machen und die CD eignet sich mit Sicherheit gut für so manche Party und auch live dürfte diese Band richtig Spaß machen.




Livebericht - "Bands Battle 2006"

Location: Tankhaus - D-Stavenhagen (Meckl.)    

  

                      15.06.2006 – Walzenstein


Sonnabend, 17.06.2006


Der Samstag beginnt beim Bands Battle rituell mit einem Frühschoppen und einer passenden Band dazu, die zum Tanze oder Anstossen spielt. Und das ist dieses Jahr wie verhext, denn zuerst sagten The Pharao’s ab, weil sie sich kurzfristig auflösten, dann sollten Neverless rocken, aber da hat es einen Tag vor Festivalbeginn den Gitarristen ausgehebelt. Was macht man dann? Man holt die großartigen IRON HORSES. Ich liebe diese Band! Sänger Babschke liegt zwar im Krankenhaus, aber die Kröpeliner kommen mit Ersatzsänger Tobias Rossman und auch er hat’s drauf, aber leider nicht alle Songs der Eisernen Pferde. Das macht der Stimmung aber keinen Abbruch, im Gegenteil; die Jungs spielen dann halt drei Gigs hintereinander. Und einer wird lustiger als der andere, aufgrund des steigenden Alkoholpegels der Band. Da kommen dann Ansagen, wie: „Dieser Song stammt aus einer Zeit, als die Eisenbahn noch eine Eisenbahn war und nicht so’n Scheiss wie heute! … Steammachine!!“ oder: „Die Songs haben wir damals in Texas im Death Valley ohne Wasser, aber mit Bier geschrieben!“. Der hohe Alkoholpegel der IRON HORSES bleibt auch über den gesamten Tag konstant. (Walzenstein)


http://www.wallsoffire.de/Live/show_live.php3?live_id=385

 


Bands Battle - Bericht 2006

Geschrieben von Noisi    

Freitag, 23. Juni 2006


Samstag 17. Juni 2006


Eine richtige Pause gibt es beim Bands Battle nicht. Schon morgens um 10:00 Uhr ging es mit einem zümpftigen Rock ‚n’ Roll Frühschoppen weiter. Iron Horses ließen es vor dem Tankhaus so richtig schön rocken, da bekam ich gleich wieder Lust auf das eine oder andere Bierchen. Das war purer Metal, die Band und Zuschauer hatten viel Spaß. Also ein gelungener Auftakt, zum folgenden Metal-Marathon.


http://www.extreme-aggression.de/index.php?option=com_content&task=view&id=198&Itemid=35


Livebericht - "W:O:A Metal Battle mit Sudden Havoc, Gruntslug, Solace, Red Ink, Coogans Bluff, Iron Horses und Special Guest: Drone"

Location: M.A.U. e.V. - D-Rostock     

    

  09.02.2007 – Walzenstein


Nun die Stammgäste des Metal Battle: IRON HORSES. Sie sind bereits das dritte Mal dabei und bis jetzt scheiterten die Kröpeliner immer recht knapp. Wie auch immer; sie zeigen dem Publikum mal wieder, was eine ‚Steammachine’ ist. IRON HORSES sind schon eine Klasse für sich. Die Musik irgendwo zwischen Motörhead und dreckigem Hardrock angesiedelt und auf der Bühne Derwische. So muss das sein. Mit „Tear em Down“ haben sie dieses Mal als Opener, sogar meinen Lieblingssong im Repertoire. Ich liebe diese Band und wären RED INK heute nicht dabei…, sie hätten bestimmt gewonnen. Dann zieht sich die Jury zurück und DRONE entern die Bühne. Sie sind die Metal-Battle-Sieger des vergangenen Jahres und touren so durch die Battle-Städte, um ihre neue CD zu promoten. Von ihnen bekomme ich aber leider nicht soviel mit, da ich ja mit der Jury zurückgezogen, den Gewinner aus Mecklenburg-Vorpommern ermitteln muss. Und der Sieger wird einstimmig ausgemacht. Wir betreten die Bühne und das Publikum hat sich wohl in zwei Lager gespalten. So kommen von links die RED INK-Sprechchöre und von rechts die Rufe für die IRON HORSES. „And the winner is: RED INK!“. Fairer Applaus aus allen Ecken und ein würdiger Vertreter aus dem Bundesland mit der längsten Ostseeküste Deutschlands. Auch wenn ich es den IRON HORSES so gegönnt habe…, RED INK haben auch mich umgehauen. Ein feiner Abend mit einem breiten Spektrum an Musikstilen, (leider) schlechtem Sound und geilen Bands.


http://www.wallsoffire.de/Live/show_live.php3?live_id=417


 

Red Ink - Sieger des W:O:A Metal Battle

Februar 10th, 2007
Posted in Konzerte by stefan


Nach Red Ink spielten dann Coogans Bluff, danach folgten die Iron Horses. Die Jungs versuchten jetzt schon das dritte Mal hintereinander das Metal Battle für sich zu entscheiden und hätten Red Ink an dem Abend nich gespielt, dann wäre es ihnen wohl auch gelungen. Ihr großes Plus war dabei das Publikum, denn die Fans der stählernden Pferde sind sehr zahlreich erschienen und machten es nochma ganz schön eng vor der Bühne. Als dann der Rock’n'Roll über sie hinwegbrach wurde auch nich lange gezögert und auch hier begann ein sehr guter Pogo, dazu kamen noch viele textsichere Fans, die zusammen mit Babscke dem Heavy Metal huldigten.


Nach dem letzten Song entstanden Iron Horses Sprechchöre, die ihren vermeindlichen Sieger dann schon zelebrierten. Es war ziemlich klar, dass es an diesem Abend einen Zweikampf geben würde und irgendwie rechnete auch keiner mit anderen Gewinnern als den Horses oder Red Ink.

 Die Jury steckte also ihre Köpfe zusammen, um diese Zeit zu überbrücken, spielte der Vorjahressieger des W:O:A Metal Battle, Drone.

Danach kamen dann die Jujoren auf die Bühne und davor teilte sich das Publikum in zwei Lager die immer wieder “Iron Horses” und “Red Ink” skandierten, dabei ließen sie die Menschen auf der Bühne gar nich erst zu Wort kommen und unterbrachen sie immer wieder. Zwischendurch wollten die da oben dann noch wissen ob noch Leute für andere Bands waren. Es entstand ein kurzer “Coogans Bluff” Sprechchor, der aber genauso deplatziert war, wie eine Forderung nach “us 5″..


http://thegreatbaltictrendkill.com/wordpress/?p=122



Slacker's VIII Review

31.03.2007


Den zweiten „Sendeplatz“ erwischten die Iron Horses. Da geht’s ja sowieso immer ab, dachte ich mir im Vorfeld und so war es dann auch. Heftiger, lauter Rock’n Roll mit einer ordentlichen Ladung Sologeballer. Da schlägt das Gitarreroherz höher. Die Show war ebenfalls Klasse. Neben der Gitarrenhalspenisprotese gab es auch noch diverse Standardrockerposerszenen zu sehen. Hat alles einfach super gepasst. Da sollten sich andere Bands mal ne Scheibe von Abschneiden. Die Überraschung kam dann als die Horses mit einer neuen Version von „Come and get it!“ auftrumpften. Manch einer wollte schon den alten Refrain mitgröhlen, war dann aber kurzzeitig verwirrt. Sehr fein weiterentwickelt das Liedchen!


http://spasmodic.de/



Tear ‘em down


Underdog-Review  

Iron Horses - Tear ´Em Down

 Rock´n´Roll

  

Der Fünfer aus Kröpelin an der Ostsee hat sich ganz dem Power - geladenen Rock´n´Roll verschrieben und bereits eine Scheibe namens "Ride For Rock´n´Roll" veröffentlicht, auf der unter Anderem drei Coverversionen von AC/DC zu finden sind. Man muss also kein Genie sein um zu erkennen, welcher Mucke sich diese Band verschreiben hat. "Tear ´Em Down" atmet Old School von vorne bis hinten, rockt und rollt hörbar gut und dürfte Freunden von Bands wie besagten AC/DC, ROSE TATTOO oder DOOMFOXX ´runterlaufen wie Synthetiköl, wobei IRON HORSES teilweise noch einen Zacken härter und schneller zur Sache gehen als die Vorbilder! Auch die Produktion ist für ein Demo sehr kräftig und voluminös ausgefallen; lediglich ein wenig mehr Einprägsamkeit und Ohrwurmkompatibilität bei den Stücken hätte ich mir gewünscht. Trotzdem machen die drei schön rotzig eingespielten Songs "Burning Babe", "Desperados" und der Titeltrack durchweg Spaß, und mir fällt kein Grund ein, diese Scheibe der angepeilten Zielgruppe nicht zu empfehlen! (do)


neuer Kommentar

 Man die rocken ja richtig los! Ich hab die Formation beim W:O:A Metal-Battle live gesehen! Hätte mir nur noch gewünscht, dat se gewonnen hätten! RESPEKT :)

Holger (08.03.2006)


http://www.metal-inside.de/frame.php?url=http://www.metal-inside.de/review.php?id=6294


Iron Horses - Tear ’Em Down


Noch so ein Megaalbum mit sage und schreibe drei ganzen Songs drauf! Früher nannte man sowas einfach EP! Haha!

Naja, aber dafür sind se gut produziert, die drei Songs, und gut sind se auch. Alles, was das Herz begehrt, mal eben in drei Songs gepackt, und ab die Luzie!

Die fünf eisernen Pferde aus Norddeutschland (Kröpelin) bringen hier ihre Liebe zum Rock ’n Roll überschwänglich, laut, rotzig und gekonnt zum Ausdruck.

Ich wette, die sind live der Knaller! Der Anfang des Openers ist glaub ich von den „Scorpions“ geklaut. Von „Tease Me, Please Me“. Vielleicht täusch ich mich auch, und das klingt nur so ähnlich. Aber selbst wenn: Macht gar nix, is eh nur ein ganz kurzer Part. Danach folgen Sounds, die sich mit „Rose Tattoo“, „Motörhead“ oder den guten alten „Iron Maiden“ vergleichen lassen. Und dazu dann noch Gitarrenparts à la Angus Young. Ohne Scheiß jetzt!

Eine weise Entscheidung, die die fünf Bandmitglieder da trafen, als sie sich 2000 zusammenrotteten. Auch, wenn se grad ma so um die zwanzig Jahre alt sind, schaffen sie es trotzdem, den Geist aller alten Metal- und Rock `n Roll-Legenden lebendig erscheinen zu lassen. Tja, schade, dass es nur drei Songs sind. Aber Iron Horses sind grad im Studio und nehmen neues Material auf.

Das lässt doch mal auf einen ordentlichen Metal-Nachwuchs hoffen!


Score: 4,0 von 5.


http://www.osnametal.de/art_cds.php?view=alphabet&letter=I&id=408


 „Steammachine“


Iron Horses (UNSIGNED) - Steammachine - MCD (Eigenproduktion)

Autorbewertung:  Erscheinugsdatum: 2006


Bands Battle 2005 in Stavenhagen. Eine Band war dabei, von der ich zuvor noch nie gehört hatte. Und das, obwohl sie ganz aus meiner Nähe kommen. Iron Horses. Angesagt war Heavy Metal (so stand es zumindest auf den Flyern). Iron Hoses kamen auf die Bühne … und siegten. Bands wie Raise Hell oder Centinex (R.I.P.) standen vor der Bühne und waren sichtlich angetan. Auch ich. Seit diesem Augenblick bin ich ein großer Iron Horses-Fan, der die Jungs mittlerweile kennen und schätzen gelernt hat. Trotz gesundheitlicher Rückschläge ist die Band beständig und ehrlich. Ja, wohl eine der ehrlichsten und authentischsten Bands, die ich kenne. Sänger Babschke z.B. hatte einen schweren Autounfall. Mir erzählte er, dass er durch die unzähligen Brüche nun unter seiner Haut eine Ritterrüstung trägt. Nun trägt er Metall nicht nur in seinem Herzen.


„Steammachine“ ist eine MCD, die mitreißt. Eine Dampflok ertönt und fährt vom linken ins rechte Ohr, bevor Doublebass-Animal Waldschraadt seine Felle malträtiert. Eine Prise Motörhead, ein Quäntchen ZZ-Top, als weiter Zutaten noch W.A.S.P., Judas Priest, Rose Tattoo und das alles vermischt mit gutem klassischem Heavy Metal und Hardrock… fertig ist der Sound der Eisernen Pferde. Doch das so stehen zu lassen, wäre viel zu einfach. Man merkt, dass die Jungs ihren Sound leben. Und das, obwohl die Jungs noch recht jung sind (Steiner ist mit 26 Lenzen das älteste Pferd im Stall). Hat man selten, dass junge Leute diesen Stil ausleben (zumindest hier in der Gegend).


Diese Scheibe animiert förmlich zum Mitmachen. Und ich schwöre Euch: beim Anhören dieser MCD steht kein Fuß still. Iron Horses sind für mich Faves in ihrer Musikrichtung und es wird … verdammt noch mal … Zeit, dass diese Jungs einen Plattendeal an Land ziehen. Beweisen konnten sie sich bereits genug. Aber leider waren wohl noch nicht die richtigen Leute am Platz, die die Jungs weiterbringen könnten. Sei es im Vorprogramm von Rose Tattoo oder im polnischen Fernsehen. Joah, die Jungs haben’s echt drauf!! Daumen ganz nach oben!!!!!! Yes, they’re the boneshakers, babe!


Wer Interesse hat, sollte sich schleunigst die CD über die Website der Horses besorgen: www.iron-horses.com


Autor: [Walzenstein]

 

http://www.wallsoffire.de/Reviews/show_review.php3?kritik_id=8028


  CD-Review: Iron Horses – Steammachine


Steini (19.11.2006)


Wie eine Dampfmaschine wälzt sich die Mucke zwar nicht in die Gehörgänge, die Maschinisten geben jedoch eine flotte Mischung aus klassischem Heavy und Hardrock zum Besten. Stilistisch passen die eingängigen Tracks in die frühen 80er.


Die Titel animieren zum moshen und Luftgitarre zocken. :-) Ich denke gerade an die Eine oder Andere Bikerparty, die ich mitgemacht habe...


Die Produktion klingt ewas dünn, aber ansonsten gibts nichts auszusetzen. Fazit: Nicht schlecht, Herr Specht. Man sollte die Laufbahn der Rostocker auf jeden Fall weiter verfolgen.


http://www.metafa.de/underground/cdreviews/i/IronHorses-Steammachine.htm


Review: IRON HORSES - Steammachine (CD)


Eigenproduktion

(2006)      

   

Mit einer groß angelegten Informationskampagne haben uns die deutschen Metaller nun nicht gerade beglückt. Der nackte Silberling (ohne Cover, Booklet, Fresszettel) lag irgendwann im Briefkasten und so hat man sich als findiger Redakteur das Grundlegendste eben aus dem Netz (www.iron-horses.de) gesaugt. Seit 2000 lärmen die Knaben also rum und haben seither zwei Veröffentlichungen von sich gegeben, namentlich „Tear ´Em Down“ und „Ride For Rock’n’Roll“. Diese Titel machen bereits einigermaßen klar, wohin die Reise der IRON HORSES gehen soll, nämlich Richtung altschuligem Metal mit guten Drückfrequenzen und ein bisschen Boogie und Party All Night Long, wenn ich das hier mal so plakativ Kiss-ig äußern darf. Der aktuelle Erguss „Steammachine“ lässt im Intro eine alte Dampflok (die Münchner Railway aus den 80ern lassen grüßen) schnauben und dann braust ‚The Steammachine’ daher, das man auch frühen Running Wild (hier meine ich die ersten beiden Scheiben) gut und gerne abgenommen hätte – immer mit einem Schuss Rock’n’Roll eben. Geile Gitarrensoli, wie man sie von frühen Accept kennt, inklusive. Unheimliche Schmissigkeit versprüht auch ‚The Boneshaker’, das man auch einer eher unkonventionellen Zusammenarbeit von WASP und Rose Tattoo andichten könnte. Die Affinität zu Judas Priest ist bei ‚Step Out’ nicht wirklich zu verleugnen, wie ich finde. Den alten Birmingham-Stahlhelden hier eine Art Tribut zu zollen (‚Hell Bent For Leather’ hört man bei dieser Nummer wohl an jedem Hauseck, gelle!) ist ja keine Sünde (‚Sin After Sin’, ähem) im eigentlichen Sinne. Ein bunte Mischung aus allem bisher Erwähnten markiert der Closer ‚Crash And Burn’ und man ist zwar zufrieden über eine satte Verabreichung fundamentalen Gedröhnes aus den alten Zeiten, aber neue Akzente können IRON HORSES nicht setzten. Wollen sie aber wahrscheinlich auch gar nicht. Knappe 20 Minuten unkomplizierten Abrockens sind hier jedenfalls sicher und das soll mit ernstgemeinten und ehrlichen 9 Augen wohl entlohnt sein.

www.iron-horses.com


9 von 13 Augen

Bernd Joachim

 

http://www.bright-eyes.de/baseportal/CDs/kritikendetail&Id==8638


IRON HORSES - TEAR 'EM DOWN + STEAMMACHINE

METAL TO INFINITY


To all Hard Rock And Rollin' / Metal maniacs into greats like early AC/DC, Rose Tattoo, V8 Wankers, American Dog, Nashville Pussy,...Iron Horses from Germany will satisfied your rebel hearts for sure too! Back in 2000 in a place called Kropelin, some guys were on the hunt for sex, drug and definetly Rock 'n' Roll. Building up their own formation to kick each and every Rocker's ass was aim number one...and piece by peace, all became reality! Iron Horses' line-up existed from 5 members, actually True Hard Rock / Heavy Metal maniacs with the heart on the right place and a rebel mind!


Ready to rumble, a first three track demo entitled ''Tear 'Em Down'' was brought in in 2004. The songs ''Burnin' Babe'', ''Desperados In Town'' and ''Tear 'Em Down'' on it sounds brillliant guys! Raw, whiskey fueled throat, heavy guitars with great rhythms and dirty solo's, stunning bass lines and hard-hitting drum smashes were just only some of them vertebrate characteristics. A young band that brings back the 80s tradition that way slaps me in the face right away! Whatever, it's fun, wild and heavy...it knocks you outta control in no time.


Cut the bullshit and going their own 'Rocking' way was their goal, independent as they were, a second EP saw the light of day two years later on entitled ''Steammachine''. These guys changed a damn thing to their nammer of the game, Iron Horses kept on rockin' like never before. Besides an intro, songs like ''The Steammachine'', ''The Bonebreaker'', ''Step Out'' and ''Crash And Burn'' bladders as a tornado straight through your speakers. Guys experienced the eighties Metal scene, wil know the US Metal band named Atrophy for sure (you know, the guys with two fantastic albums, ''Socialized Hate'' and ''Violent By Nature'')...well, Iron Horses' vocalist Sebastian 'Babschke' Wegner does remind me to that guy from time to time.


For the rest, Iron Horses is able to bring on the party as soon as you're playing their stuff so where's the booze goddamned?! Their website mentioned Iron Horses also has a limited edition of a third, full length album entitled ''Rock 'n' Roll'' included twelve songs but personalli, i've never heard a song from that album. Unfortunately, according to the Internet site these would be sold off. Three 'independent' works delivered so far in the existence of Iron Horses but these guys deserves a lot more. They have the quality and skills within its ranks which means Iron Horses next step should be the chance to sign a contract.


All of the bands i've mentioned in the beginning of my review are personal faves, meanwhile Iron Horses has been added to that list. Live it up entirely on the music of these Germans, a must-have to go wild all the way for every old school, True Rockin' Metal music fanatics! Visit their website at: www.iron-horses.com and order both ''Tear 'Em Down'' , ''Steammachine'' right on.


According to me, there's a complete certainly future for these guys. Keep on Rockin' guys and hope to hear more from you in the near future.  MY POINTS: 93 / 100


http://metaltoinfinity.00freehost.com/IronhorsesCDreviewsTearemdownSteammachine.html

©® 2011 by Iron Horses